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Wer mag, kann neueste Informationen auch im Blog nachlesen.

2017:

Emmer im Fluss: Zurück zur Natur - Die Umflut am Schiedersee

Der Film ist endlich fertig!

Wir klebten die Kamera an Baggerschaufeln. Flogen - oder besser: Fuhren mit dem Ballon über die Baustelle. Wir nutzen bewegte Zeitraffer und exreme Zeitlupe. Und wir gingen auch auf Tauchstation. Für den neuen Film über die Umflut der Emmer um den Schiedersee griffen wir tief in die Trickkiste.Wir wollten allerdings nicht nur die Technik dokumentieren, sondern auch zeigen, was in der Natur passiert und welche Auswirkungen die Maßnahme für den Emmerlauf hat.

Nun ist der 45-Minuten-Film fertig. Und weil es um ein nachhaltiges Projekt geht, werden DVD und BluRay auch in einem umweltfreundlichen Pappcover verkauft. „Wir wollen hin zu einer nachhaltigen Produktion der Filme, schließlich ist das auch unsere Intention - wir wollen für die Natur begeistern“, so Jähne.
Und eine positive Auswirkung der Umleitung der Emmer um den Schiedersee erfährt der Zuschauer auch am Ende des Filmes - denn die Wasserqualität hat sich spürbar gebessert. Deswegen sind auch die Filmer humorvoll bei der Arbeit zu sehen - Robin Jähne mit Unterwasserkamera und im Neoprenanzug im Wasser. Mit der Premiere am 3. Juli 2017 wird die Dokumentation der Öffentlichkeit erstmals vorgestellt.

 

 

Geheimnisvolle Wüstenflieger 

Schieferfalken im Oman - Der Film ist fertig

Temperaturen von 50 Grad, Inseln, die teilweise aus einer Mondlandschaft bestehen, und Filmprotagonisten, die extrem scheu sind: Das sind die Bedingungen, unter denen der Film über die Schieferfalken entsteht. Die brüten auf Inseln im Omanischen Meer, fliegen im Winter über Ostafrika nach Madagaskar. Durch die von uns konstruierte Fernsteuertechnik war es möglich, aus unmittelbarer Nähe die seltenen und scheuen Falken bei der Brut und der Aufzucht der Jungen zu filmen, ohne zu stören. Wir folgten ihnen nach Äthiopien und nach Madagaskar zu den Baobab-Bäumen, in deren Kronen die Falken überwintern. So entstand eine einzigartige Filmdokumentation.

 

Unser Camp auf einer einsamen Insel irgendwo im Omanischen Meer: Bei 50 Grad ist das Sonnensegel lebenswichtig. Von dort aus steuerten wir die Kamera direkt am Falkenbrutplatz.

Eine meiner Lieblingssequenzen - die Jagd

Was nicht fehlen darf: Das Gewitter in Madagaskar

Mal was anderes: Der Trailer auf arabisch

Der englische Trailer: Die wunderbare Stimme von Steven Charles

Ebenfalls einfach toll: Unser französischer Sprecher Christophe Lascombes

 

Auf Entdeckungsreise zwischen Barthe und Recknitz: Der Dirctors Cut ist fertig!

 

Ein knappes Jahr Drehzeit ist eigentlich zu wenig für ein Portrait einer Landschaft mit ihren Tieren. Zusammen mit dem Tierfilmer Jens Klingebiel hat es geklappt. Eigentlich ging es um einen Imagefilm über die Nordvorpommersche Waldlandschaft. Weil so viele schöne zusätzliche Aufnhamen zusammen gekommen sind, entschlossen wir uns, eine erweiterte Version, einen Directors Cut anzufertigen.

Für diese Film haben wir wieder besondere Techniken entwickelt - beispwielsweise ein komplette Kamera, die in ein Kranich-Ei hinein passt. Sie lieferte sensationelle Aufnhamen. Spektakulär auch Paarung von Wassernadeln und deren Eiablage. Ihre Eier haben zwei Schnorchel, um Überflutungen zu überstehen. Und eine Besonderheit ist auch die Sequenz eines abfliegenden jungen Seeadlers, als sich im Hintergrund ein Blitz entlädt. 45 Minuten spannende Unterhaltung bietet der neue Film.

 

Ein Making-of gibts hier...

 

   

Da wundert sich der Kranich, ein zusätzliches

Ei liegt im Nest!

 

Laut geht es zu an diesem Herbstmorgen:

Hischbrunft an der Barthe

 

2016:

Die wunderschöne Heimat im Naturpark Teutoburger Wald/Eggegebirge: Ein neue Trailer ist entstanden.

 

Schätze entdecken...

Wir lieben unsere Heimat am Teutoburger Wald. Und unseren Naturpark. Weil die Landschaft hier schön ist. Weil sich hier noch sehr viel halbwegs intakte Natur befindet. Weil man sich freut, nach Filmexpeditionen in die interessantesten Erdteile, wieder zu Hause zu sein. Weil es eben Heimat ist.
Und so liegt in unseren kleinen Imagefilm über den Naturpark Teutoburger Wald /Eggegebirge sehr viel Herzblut.    

 

Hier ist der Film!

 

Der Film über die Kopfbäume ist fertig:

Kopfbäume am Niederrhein

Sie werden immer weniger, sind aber nicht nur ein altes Kulturgut, sondern bieten auch einen ganz eigenen Lebensraum: Kopfbäume. Am Niederrhein gibt es davon noch eine ganze Menge. Sie sind die Protagonisten eines Kurzfilmes, den wir für das Nuturschutzzentrum im Kreis Kleve erstellen.

 

Hier ist der Film zu sehen:

2015:

 

Das Geheimnis der alten Sanddünen

Dünen mitten im Binnenland? Direkt am Teutoburger Wald? Das hört sich erst einmal ziemlich komisch an, ist aber so - ein ganze Landschaft hat daher ihren Namen: Das Augustdorfer Dünenfeld. Und das sind nur einige der vielen Binnendünen der Senne. Hier, zu Füßen des Teutoburger Waldes, liegt übrigens wirklich das größte Binnendünenfeld Norddeutschlands. Mit einer ganz besonderen Flora und Fauna. Die fangen wir im Auftrag der LTM AG des Kreises Lippe mit der Kamera ein. Inzwischen gibt es ein "Directors Cut", einen Gesamtfilm mit vielen interessanten und spannenden zusätzlichen Szenen...  Hier ist der Trailer

 

Naturpark-Bildband vorgestellt

Der Naturpark Teutoburger Wald - Eggegebirge wird 50 Jahre alt. Aus diesem Anlass gab es ein ganz besonderes Geburtstagsgeschenk: Einen opulenten Bildband von der Natur der Region. Vorgestellt wurde das Buch im Rahmen der Geburtstagsfeier des Naturparks in Bad Meinberg. Verantwortlich für die Bilder zeichnen Frank Grawe, Wolfgang Peters und Robin Jähne, Verleger ist Jörg Mizkat. Es war eine tolle Zusammenarbeit - und das Ergebnis - so denken wir alle, spricht für sich...

 

Tierschutzpreis des Lippischen Heimatbundes

Das war eine Überraschung vor einigen Monaten, als eine Mail kam, in der mitgeteilt wurde, wir würden für unsere Filmdokumentaion über den Rotmilan den Tierschutzpreis des Lippischen Heimatbundes bekommen. In ihrer wunderbaren Laudatio sagte Brigitte Scheuer, Leiterin der Fachstelle Umweltschutz und Landschaftspflege, warum: Weil durch den Film, in den wir jede Menge Arbeit gesteckt haben, viele Menschen den Rotmilan kennen und schätzen lernen. 
Das sprach uns genau aus dem Herzen - das ist unser Ziel: Wir wollen einfach die Begeisterung, die wir für die Natur empfinden, an viele Menschen weiter geben. Und wir halten den Film für diese Aufgabe für das beste Medium.
Und wir werden auch weiterhin den größtmöglichen Aufwand treiben, um einzigartige Bilder zu bekommen ohne die Tiere nennenswert zu stören oder ihr Verhalten zu beeinflussen. Das ist sozusagen unser Tierfilmer-Ehrenkodex: Wir würden sonst sofort Dreharbeiten abbrechen. Es wird immer wieder auch Kritiker geben, die fragen: "Muss das denn sein? Muss die Kamera nah heran?" Oder die sogar meinen, es gehe uns nur um schnöden Mammon. Letzterer Behauptung können wir entgegen stellen, dass man es als Tierfilmer nie zu einer Yacht in der Karibik, und sei auch noch so klein, bringen wird. Was Stundenlohn betrifft, liegen wir unter dem Mindestlohn. Aber darum geht es uns auch nicht. Wir investieren vielmehr in Technik, die es ermöglicht, ganz besonderen Aufnahmen zu bekommen, ohne die Tiere zu beeinträchtigen. Aufnahmen, die die Zuschauer genauso begeistern wie uns. Und die darüber hinaus auch vielleicht noch unbekannte Verhaltensweisen ans Tageslicht fördern. Damit Filme entstehen können, die eine  Beitrag zum Schutz der Natur leisten können.
 

 Der Preis ging zu gleichen Teilen an den Elbrinxer Storchenverein, der hervorragende Arbeit leistet, und an die Tierfilmer Sarah Herbort (nicht im Bild) und Robin Jähne. Rechts der Vorsitzende des Lippischen Heimatbundes, Friedrich Brakemeier und in der Mitte Brigitte Scheuer. Fotos: Thorben Gocke

 

 Kleiner Talk mit Moderatorin Julia Ures

Premiere des zweiten Teils der Dokumentaion über die Fürstenallee

Endlich ist er fertig - es war eine knappe Sache. Noch vor wenigen Tagen wurde der letzte Schliff am Schnitt ausgeführt, und dann mussten noch erste DVD's kopiert werden. Aber es hat alles geklappt.  Premiere war am 27. Februar im Bürgerhaus in Schlangen. Fast 300 Gäste kamen, um den Film anzusehen - toll, viel mehr als wir erwartet haben.

Durch den Abend führte die Moderatorin Julia Ures. Nach den Grußworten von Landrat Friedel Heuwinkel und Bürgermeister Ulrich Knorr gab es Vorträge von Prof. Dr. Oliver Krüger von der Universität Bielefeld und dem Leiter der Biostation, Matthias Füller.  Dann endlich war der der Film an der Reihe. Jetzt folgt der dritte und letzte Teil der Dokumentation - doch bis zur Fertigstellung dauert es noch ein paar Jahre...

Im Bild von Mark Schäferjohann: Kleiner Talk mit Moderatorin Julia Ures

Hier gibt es einen Ausschnitt des Filmes:

 

2014:

 

Kurzfilm fertig:

Regionale Produke-Regionale Identität

Das war ein ganz besonderes Projekt: Einen Kurzfilm zu regionalen Produkten aus dem Naturpark Teutoburger Wald/Eggegebirge zu erstellen. Dabei sollte auch die Natur nicht zu kurz kommen. Und das Ganze in einer netten Geschichte darstellen. Um das zu realisieren, ließen wir uns von der Kamera sozusagen bei der Arbeit über die Schulter schauen und ganz nebenbei sammelten wir auch noch leckere Produkte aus dem Naturpark. Die wurden dann bei einem Naturfilmerpicknick verspeist. Und natürlich von uns für gut befunden :-))

 

Hier ist der Film zu sehen:

 

Der Rotmilan-Film gewinnt erneut ersten Preis bei internationalem Naturfilmwettbewerb

 

 

Preisverleihung in Dortmund: Übergeben wurde er von Maik Scheele, dem Vorsitzenden der Jury und Sabine Loos, Hauptgeschäftsführerin der Messe Westfalenhallen Dortmund GmbH an Natzurfilmer Robin Jähne

 

 „Das hatten wir nicht erwartet“ – Naturfilmer Robin Jähne war ein wenig sprachlos. Denn der Film „Das Jahr des Rotmilans – Lippes elegante Greife“ hat am 6. Februar einen weiteren internationalen Preis gewonnen. Er war bereits beim Greenscreen-Naturfilmwettbewerb als „beste unabhängige Produktion“ ausgezeichnet worden. „Wir hatten den Film einfach mal beim Wettbewerb der Messe Jagd und Hund eingereicht“, berichtet Jähne. Nun erhielt der Film den Hauptpreis in der Kategorie „Naturfilm“ in der Profi-Liga.

Zu Jury gehörten Adolf Brockmann (Redakteur Hamburger Abendblatt), Matthias Kruse (Chefredakteur Rheinisch-Westfälischer Jäger), Dr. Rolf Roosen, Carsten Weede (Redakteur Harburger Anzeigen und Nachrichten) sowie Hermann Wolff. Prämiert wurden Filme aus den Sparten Jagd, Natur, Angeln und „Verschiedenes“ – dazu gehören beispielsweise Reisebereichte. Prämiert werden jeweils Sieger aus dem Amateur- und dem Profilager. Die Preise sind ideelle Preise.

Eingereicht worden waren Beiträge aus Europa sowie eine deutsch-amerikanische Produktion. „Für uns ist der Preis eine schöne Belohnung für diesen Film, in den wir sehr viel Arbeit und ehrenamtliches Engagement gesteckt haben“, sagt Sarah Herbort. Die beiden Filmer sind mit ihrem Werk übrigens auch zu zahlreichen Vortragsreisen unterwegs – nach überfüllten Sälen in Halberstadt und Lübbecke geht es im März mit den Rotmilanen in den Kölner Zoo, im April werden Herbort und Jähne mehrere Tage in Schleswig-Holstein auf Tour sein und für den November steht eine Tour nach Roth bei Nürnberg und München auf dem Programm.

 

2013:

Vollendet: Der Film "Tanz der Teilchen"

Dreharbeiten mit Fynn Naumann vor dem GreenscreenDreharbeiten mit Fynn Naumann vor dem Greenscreen

 

Es geht um Teilchenphysik und Beschleuniger. Eine faszinierende Welt der Wissenschaft.
Ziel ist es, in mehreren Kurzfilmen eine allgemein verständliche und unterhaltsame Einführung in bestimmte Aspekte der Teilchenphysik zu geben. Zusammen mit dem Autor Theo Gremme, der ein unterhaltsames Büchlein mit entsprechenden Reiseberichten heraus gegeben hat, besuchten wir das "Deutsche Elektronen-Synchrotron" in Hamburg (DESY), die "Gesellschaft für Schwerionenforschung" bei Darmstadt (GSI) und natürlich das CERN bei Genf.

Wir wollten wissen, was es mit Antimaterie auf sich hat, wo der praktische Nutzen der Forschungen für die Menschen liegt oder was sich hinter dem so genannten "Higgs-Teilchen" verbirgt. Heraus kamen neun unterhaltsame Kurzfilme, die jetzt als DVD zu haben sind.

Die Dreharbeiten haben einfach Spaß gemacht, vor allem, war es aber eine Herausforderung, mit einfachen Mitteln die Physik zu erklären. Wichtig war es uns, Beispiele aus dem Alltag zu finden. Doch sehen Sie selbst...

Trailer ansehen

 

Rotmilanfilm wurde beim internationalen Greenscreen-Naturfilmfestival ausgezeichnet

„Wir können es immer noch nicht glauben, weil es einfach so viele hervorragende Filme im Wettbewerb gab“, sagen die Detmolder Naturfilmer Sarah Herbort und Robin Jähne. Sie hatten ihren Film „Das Jahr des Rotmilans – Lippes elegante Greife“ bei dem international renommierten Naturfilmfestival „Greenscreen“ in Eckernförde eingereicht. Der Film wurde als die beste unabhängige Produktion ausgezeichnet. Stifter des mit 5000 Euro dotierten Preises ist die „Stiftung Natur im Norden“.

„Schon die Nachricht, das wir nominiert wurden, war fantastisch“, berichtet Robin Jähne. „Wir drehten gerade für ‚Abenteuer Mallorca’ auf den Balearen, als wir die Mitteilung bekamen, dass der Film in die Endrunde geht“, ergänzt Sarah Herbort. Allein die Nominierung sei Grund zum Feiern gewesen. Denn „Greenscreen“ ist bekannt für seine qualitativ hochwertigen Wettbewerbsbeiträge. Zum 7. Festival wurden 280 Naturfilme aus 35 Ländern eingereicht, darunter erstmalig auch Filme aus Burma, Papua Neu Guinea und Sri Lanka. Die renommierte BBC hat drei Naturfilmproduktionen ins Rennen geschickt. Die hohe Zahl der Einsendungen unterstreicht den Stellenwert, den „Greenscreen“ mittlerweile in der internationalen Naturfilmbranche genießt.

„Wir haben uns natürlich auch andere Wettbewerbsbeiträge angesehen“, so die beiden Filmer. Spannend sei es dann bei der Preisverleihung geworden. Um 20 Uhr sollte die Veranstaltung mit mehreren hundert Teilnehmern beginnen. Erst gegen 23 Uhr wurde die Sparte „Beste unabhängige Produktion“ aufgerufen. Neben dem Lippischen Rotmilanen waren noch ein Film über die Sonora-Wüste im Süden der Vereinigten Staaten von einem amerikanischen Filmemacher und eine Produktion über Geparden aus Südafrika nominiert.

„Bei der Laudatio wuchs die Aufregung – denn die Ergebnisse werden bis zum Schluss geheim gehalten“, so Jähne. Dann kam endlich die erlösende Verlesung des Gewinnerfilmes. „Wir haben beide nicht damit gerechnet, das wir gewinnen würden und sind natürlich überglücklich“, berichtet Sarah Herbort. Das Lippische Filmteam befindet sich mit ihrem Preis in guter Gesellschaft: Der Naturfilm-Pionier Sir David Attenborough wurde für sein Lebenswerk mit dem diesjährigen Heinz-Sielmann-Filmpreis geehrt. Der 87 Jahre alte britische Tierfilmer und Naturforscher hat zahlreiche legendäre Filmdokumentationen erstellt.

 

   

 

Erhielten für ihren Film über Rotmilane den ersten Preis in der Kategorie „Bester unabhängiger Film“: Sarah Herbort und Robin Jähne, links im Bild Moderator Christian Schröder.

 

 

Gruppenbild mit dem Festival-Maskottchen, dem Papageitaucher Palle: Die Greenscreen-Preisträger 2013. Fotos: Andreas Ewels

 

Ehrung des NABU Lippe für Robin Jähne mit dem Natur- und Umweltschutzpreis: Der Lippische Diamant. 

Es handelt sich um eine Auszichnung des NABU Lippe, die am 17. Juli im Schloss Brake durch den Vorsitzenden, Dr. Klaus Steinheider, verliehen wurde. Warum es diese Ehrung gab, sagte Bernd Milde in seiner einfühlsamen und hervorragend gestalteteten Laudatio: "Wir würdigen und zeichnen mit dem Preis Dein bisheriges Engagement für die Natur aus. Deine Arbeit als Naturfilmer steht dabei natürlich im Mittelpunkt – wir wissen auch, dass Du im Team arbeitest, zuletzt seit Jahren mit Sarah Herbort zusammen; die heute Abend auch anwesend ist, herzlich willkommen Liebe Sarah. Eigentlich könnte ich es mir ganz einfach machen und sagen „Schaut Euch einfach die fertigen Filme an – und dann ist eigentlich klar, warum der NABU Lippe Dir den Lippischen Diamanten verleiht“.

 

Hier kann die Laudatio nachgelesen werden...

 

Filmpremiere Rotmilan

Nach zweieinhalb Jahren Drehzeit ist er endlich fertig geworden: Unser Film "Das Jahr des Rotmilans - Lippes elegante Greife". Die Premierenfeier fand am 24. April im Bürgerhaus in Schlangen vor gut 200 Gästen statt. Filmsprecher Arne Heger moderierte, Landrat Friedel Heuwinkel begrüßte die Gäste. Prof. Dr. Oliver Krüger von der Universität Bielefeld und Dr. Bernd Nicolai vom Heineanum in Halberstadt gehörten zu den Festrednern. Am 7. Mai gab es dann eine öffentliche Premiere im detmolder Kreishaus mit ebenfalls 200 Gästen, und mehr als 200 Zuschauer kamen auch am 10. Mai zur Filmpräsentation nach Bad Meinberg ins Kurtheater.

 

Dreh für planet e für das ZDF auf den Balearen

Es war schon ein wenig abenteuerlich. Für die Sendung planet e des ZDF waren wir auf den balearen unterwegs. Es ging über unwegsame Gebirgspfade zu einem Horst mit einem Monchsgeierküken, wir kletterten in dunkle Höhlen voller Fledermäuse, suchten nach den seltenen Geburtshelferkröte Ferreret, die nur auf im Tramuntana-Gebirge im Norden Mallorcas vorkommt oder verbrachten fünf Tage auf Cabrera, einer Insel, die auch Nationalpark ist. Hier filmten wir blaue Eidechsen, seltene Pflanzen und eine atemberaubende Unterwasserwelt.

 

   

Für die Mönchsgeier am Futterplatz wird hier ein Tarnzelt aufgebaut.

 

Dann hieß es tagelang still sitzen - da kriechen sogar die Schnecken am Filmer hoch

 

Kein Umzug, sondern die Abfahrt nach Cabrera: Nicht nur die Ausrüstung musste mit, sondern auch Nahrung und Trinkwasser...

 

2012: 

Neues vom Roten und Schwarzen Milan

Die zweite Drehsaison in Sachen Rotmilan war erfolgreich: Wir konnten Rot- und Schwarzmilane (im Bild Mutter und Küken)  aus wenigen Zentimetern Entfernung auf einem Futterplatz filmen. Auch Brut, Schlupf und die Versorgung der ganz jungen Rotmilane ist jetzt im Kasten. Und wir gingen auf Expedition: Ende Januar besuchten wir die Rotmilane in ihren Winterquartieren in Nordspanien, im Oktober filmten wir den Durchzug durch die Pyrenäen. Mit unserer neuen Hochgeschwindigkeitskamera gelangen uns Aufnahmen vom Spielverhalten, das vielelicht noch nie vorher gefilmt wurde.

Hier noch ein Filmclip vom dramatischen Geschehen am Futterplatz

 

2011:

Premiere im Lippischen Landesmuseum: Die Falkenburg

Immerhalb von nur zehn Wochen entstand der Kurzfilm über die Falkenburg. Dank selbstloser Komparsen, die freiwillig auch bei Sturm und Kälte agierten und einem furchtlosen Erzähler, der in die Rolle des Geistes eines Dieners des Burggründers schlüpfte, konnte das Unternehmen "Falkenburg" erfolgreich abgeschlossen werden. Abenteuerlich war es nicht nur, auf den Spuren des Mittelalters zu wandeln, sondern auch die Dreharbeiten bei Gewittern, Hagelschauern und Sturm. Pyrotechnische Effekte, Nebelgranaten und Fackellicht waren die Zutaten für eine spannende Dokumentation. Uns hat es Spaß gemacht, und wir Danken vielen Helfern, die ohne zu murren mitmachten. Inzwischen spielen wir mit dem Gedanken, eine Fortsetzung zu drehen...

Zunächst ist aber der Film auch in der Sonderausstellung zur Falkenburg des Lippischen Landesmuseums in Detmold zu sehen.

Trailer ansehen

 

Ganz nah: Die Rotmilanmutter füttet die Küken.

Filmprojekt Rotmilan

Bei diesem Filmprojekt wollten wir ganz nah heran: Wir wollten den Rotmilanen in den Horst schauen. Eine speziell entwickelte Kamera-aufhängung machte es möglich. Nur wenige Zentimeter vor dem Objektiv in fast 30 Metern Höhe gewährten uns die schönen Greifvögel faszinierende Einblicke in ihre Kinderstube.

Hier gibt es einen ersten Trailer zum Film

 

 

Kurzfilm über spielende Lämmer

Einfach ein schönes Bild: Spielende Lämmer auf dem Mühlenhof im "Dorf der Tiere" in Schwelentrup. Wir ware mit der Kamera dabei und haben einige lustige Bilder eingefangen...

Film anschauen

 

 

Filme für das Informationszentrum Externsteine

Für das Informationszentrum Externsteine entstanden fünf einminütige Kurzfilme. Sie geben Einblicke in die einzigartige Natur in der Umgebung. Dazu gehört der Besuch bei den jungen Uhus, ein Film über Wasser, den Quell des Lebens, über die Tiere des Waldes und Einblicke in "Verborgene Welten" und ein sehr kritischer Film unter dem Titel "Natur in Gefahr" der den Umgang sorgloser Menschen und de Folgen im Naturschutzgebiet zeigt. Die Filme sind inzwischen auch auf DVD erhältlich.

 

Ein Waschbär schaut aus einer Baumhöhle

 

2010:

Oktober: Fertigstellung des ersten Teiles des Filmes "Die Fürstenallee"

Nach zwei Jahren Drehzeit ist er nun fertig: Der Film "Die Fürstenallee - Ein neues Gesicht für das Naturdenkmal". Zahlreiche ungewöhnilche Perspektiven und Kamerafahrten realisierten Sarah Herbort und Robin Jähne in diesem Projekt - unter anderem mit der Fingerkamera (Foto). So scheint ein Baum direkt auf den Betrachter zu fallen, oder dank eine besonderen Zeitraffertechnik vergehen Jahreszeiten innerhalb von Sekunden. Der 27-Minuten-Film dokumentiert den ersten Abschnitt der Sanierung der Fürstenallee zwischen Detmold und Schlangen in Ostwestfalen-Lippe. Die barocke vierreihige Allee ist europaweit einzigartig. Beispielhaft zeigt der Film, wie das einzigartige Naturdenkmal für die kommenden Generationen erhalten werden soll.

Trailer ansehen

 

 

17.08.2010: Filmaufnahmen vom Eremitenkäfer!

Der Eremit macht seinem Namen alle Ehre: Jahrelang lebt die Larve in Mulm hohler Bäume. Die adulten Käfer paaren sich meist in der Baumhöhle, selten kommen sie ans Tageslicht. An nur zwei Standorten in NRW wurden diese  vom Aussterben bedrohten Insekten nachgewiesen, dazu gehört das NSG Externsteine. Uns gelangen an dieser Stelle Filmaufnahmen eines erwachsenen Käfers - eine kleine Sensation, denn manch ein Entomologe (Insektenforscher) hat diese extrem seltenen Käfer noch nie in seinem Leben gesehen. Weitere Bilder in der Fotogalerie!

 

Der 25-Minuten Film "Wunderbarer Oman" war auf der  ITB, der Internationalen Tourismusmesse in Berlin zu sehen.  Er zeigt eindrucksvolle Einblicke in die Natur und Kultur des Sultanats im Osten der Arabischen Halbinsel. Hier einige Standbilder aus dem Film:

 

Grüne Meeresschildkröte nach der Eiablage

 

Trailer ansehen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2009:

Fertigstellung des Films "Faszination Naturpark":  Trailer ansehen

Fertigstellung des Films "Kraftvolle Anmut auf vier Hufen":Trailer ansehen

Fertigstellung des Films "Wunderbarer Oman". Trailer ansehen

 

Werbespot für Naturparkprojekt
„Gesunde Landschaft – Gesundes Essen“ lautete der Titel einer Aktion des Naturparks Teutoburger Wald/Eggegebirge. Dazu entstand ein kleiner Werbefilm von Sarah Herbort und Robin Jähne.

Film ansehen

 

 

 

2008:

Auszeichnung für Werbespot
 

Unser Film „Auf unsichtbaren Pfaden“ wurde für die World Habitat Society gedreht. Es geht um das Projekt „GPS-Erlebnispfade im Naturpark Teutoburger Wald“, mit dem Cross-Media Award der Landesanstalt für Medien NRW ausgezeichnet wurde. Der Film war ein Teil der Präsentation. Die Jury hob hervor, dass dieses Projekt auf vorbildliche Weise die Prinzipien der Bewahrung und der Erneuerung durch die Kombination der „natürlichen“ Inhalte und der multimedialen Verpackung verbindet. „Die Rolle der Medien als ein Instrument, das auch zur Bildung für nachhaltige Entwicklung erheblich beitragen kann, wird hier beispielhaft demonstriert“, so Staatssekretär Michael Mertens.

 

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naturfilm@robinjaehne.de